Rufis

Rur-Projekt (abgeschlossen)

Die in einem Vor-Projekt entwickelte Methodik zur Ableitung kosteneffizienter Maßnahmenkombinationen im Sinne der Wasserrahmenrichtlinie wird in diesem Folgeprojekt modifiziert. Durch die Einführung unterschiedlicher Prioritäten sollen die Maßnahmen herausgearbeitet werden, die einen größeren Beitrag für die Ziel-Erreichung ‚guter Zustand‘ der Gewässer leisten. Hier soll mit der Identifizierung potenzieller Maßnahmen sowohl auf Ebene des Teileinzugsgebiets als auch auf Ebene der Wasserkörper begonnen werden. Die Methodiken sollen dann anhand der Ergebnisse bewertet werden. Dabei bietet es sich an, die mit dem Ansatz auf Teileinzugsgebietsebene verbundenen Unsicherheiten anhand der Ergebnisse auf Wasserkörperebene zu bewerten und vice versa Die Bewertung wird zum einem erkennen lassen, mit welchen Unsicherheiten die teileinzugsgebietsbezogene Herangehensweise verbunden ist, und zum anderen, ob es ggf. Belastungen gibt, für die zwingend nur auf Wasserkörperebene Maßnahmen entwickelt werden können.