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	<title>Studien des RUFIS &#8211; RUFIS</title>
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	<description>Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e.V.</description>
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	<title>Studien des RUFIS &#8211; RUFIS</title>
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		<title>Wertschöpfungsstudie des RUFIS auf der Weltleitmesse „SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN 2025“ vorgestellt</title>
		<link>https://rufis.de/wertschoepfungsstudie-des-rufis-auf-der-weltleitmesse-schweissen-und-schneiden-2025-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das RUFIS hat für den „DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.“ die Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung [&#8230;]]]></description>
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<p>Das RUFIS hat für den „DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.“ die Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung von Fügetechnik in Deutschland und in der Europäischen Union“ erstellt (Autoren: Prof. Dr. Dieter Hecht, Jan Wickerath, M. Sc., Dr. Anna Werbeck, Prof. Dr. Nicola Werbeck, Dr. Thomas Ebben). Die wichtigsten Ergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz zur Weltleitmesse „SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN 2025“ in der Messe Essen vorgestellt. Vom RUFIS nahm Herr Prof. Hecht an der Veranstaltung am 9. September teil.</p>



<p><br>Herr Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck, Geschäftsführer der DVS Forschung, erläuterte die Kernaussagen der Wertschöpfungsstudie, die der DVS zur SCHWEISSEN &amp; SCHNEIDEN veröffentlicht. Die Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik hat im Jahr 2023 mit knapp 30 Milliarden Euro maßgeblich zur Wertschöpfung im Rahmen der Produktion in Deutschland beigetragen. Das entspricht einem Anteil von knapp 4 Prozent an der Wertschöpfung des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Die rund 417.000 Erwerbstätigen, die FTB-Technik und komplementäre Güter produzieren, Vorleistungen erbringen und Fügetechnik anwenden, entsprechen einem Anteil von rund 5,6 Prozent an allen Erwerbstätigen in diesen Branchen. Hervorgehoben wurde auch die in der RUFIS-Studie aufgezeigte große Bedeutung Deutschlands bei der Herstellung und Anwendung von FTB-Technik innerhalb der EU 27. (Quelle: Pressemitteilung des DVS, https://www.dvs-home.de/themen-neuigkeiten/neuigkeiten/detail/auftakt-zur-schweissen-schneiden-2025-in-essen)</p>
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		<title>Studie zur kommunalen Wärmeplanung für den BUND e.V.</title>
		<link>https://rufis.de/studie-zur-kommunalen-waermeplanung-fuer-den-bund-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu erstellen. Kleinere Städte und Gemeinden haben bis Mitte 2028 Zeit. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu erstellen. Kleinere Städte und Gemeinden haben bis Mitte 2028 Zeit. Die Wärmeplanung soll auf der Grundlage lokaler Gegebenheiten einen Weg aufzeigen, wie zukünftig die Wärmeversorgung auf die Nutzung von Erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme umgestellt werden kann. Im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. hat das Ruhr-Forschungsinstitut eine Kurzstudie zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am Planungsprozess erstellt. Anhand von bereits erprobten Beteiligungsformaten wird ein Beteiligungsmodell für die kommunale Wärmewende entwickelt und es werden Handlungsempfehlungen für praxistaugliche Beteiligungsformate und -strukturen abgeleitet.<br></p>



<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/07/Beteiligung-in-der-kommunalen-Waermewende.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>



<p></p>
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		<title>Studie zu Negativemissionen im Klimaschutz</title>
		<link>https://rufis.de/studie-zu-negativemissionen-im-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 14:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich hierzu sogar das Zieljahr 2045 gesetzt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, gilt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich hierzu sogar das Zieljahr 2045 gesetzt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, gilt es zum einen, durch Reduktionsmaßnahmen die derzeitigen Klimagasemissionen zu senken. Da es aber in einigen Bereichen nicht oder nur schwer möglich ist, die Emissionen vollständig zu vermeiden &#8211; wie der Landwirtschaft, dem Schiffs- und Luftverkehr sowie Teilen der Industrie &#8211; müssen verbleibende Emissionen durch die Entnahme von Klimagasen aus der Atmosphäre (negative Emissionen) ausgeglichen werden. Hierzu werden in Forschung und Entwicklung verschiedene natur- und ingenieurbasierte technologische Ansätze verfolgt.</p>



<p><br>Während es in der Europäischen Union mit dem EU ETS 1 und dem ab 2027 geplanten EU ETS 2 ein Anreizsystem zur Verminderung des Ausstoßes von Klimagasemissionen gibt, steht ein Marktrahmen zur Incentivierung von Negativemissionen noch aus. Die von Caroline Stephan erstellte Studie „Marktdesign für Negativemissionen im Klimaschutz. Eine ökonomische Analyse“ beschäftigt sich mit der Frage, wie ein solches Marktdesign für Emissionsentnahmen ausgestaltet und an das bestehende Emissionshandelssystem für Reduktionsmaßnahmen gekoppelt werden könnte. Diese Thematik ist gerade für das Ruhrgebiet als eine der größten Industrieregionen Europas von großer Bedeutung. Ein marktwirtschaftlicher Rahmen, der die Vermeidung und die Entnahme von Emissionen als Ansatzpunkte zur Erreichung von Klimaneutralität gleichermaßen anreizt, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie auf dem Wege der Transformation.<br></p>



<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>



<p></p>
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		<item>
		<title>Gutachten zur Partizipation der Zivilgesellschaft beim Strukturwandel des Rheinischen Reviers</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zur-partizipation-der-zivilgesellschaft-beim-strukturwandel-des-rheinischen-reviers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 10:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div>
<p>Im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland e.V. hat das RUFIS ein Gutachten zum Thema „Strukturwandel des Rheinischen Reviers: Partizipation der Zivilgesellschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ erstellt. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) war durch die Landesregierung beauftragt worden, im Rahmen des Kohleausstiegs ein Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) partizipativ zu entwickeln. Zwischen den Jahren 2019 und 2022 wurden verschiedene Informations- und Beteiligungsangebote für organisierte Interessen und interessierte Bürger*innen durchgeführt. Das vorgelegte Gutachten nimmt die Beteiligungsprozesse für diese Interessen und die Bevölkerung genauer in den Blick.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/portfolio/strukturwandel-des-rheinischen-reviers-partizipation-der-zivilgesellschaft-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum Download bereit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
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		<item>
		<title>Gutachten zum Agrar- und Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zum-agrar-und-innovationsstandort-nordrhein-westfalen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 00:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit der HFFA Research GmbH hat RUFIS im Auftrag der Bayer Crop Science Deutschland GmbH ein Gutachten zur Agrarinnovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen erstellt. Hierin wurden zum einen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der HFFA Research GmbH hat RUFIS im Auftrag der Bayer Crop Science Deutschland GmbH ein Gutachten zur Agrarinnovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen erstellt. Hierin wurden zum einen die Ausführungen eines früheren HFFA-Gutachtens weiter vertieft und differenziert. Zum anderen wurde vergleichend die Innovationslandschaft in den Bundesländern Bayern, Brandenburg und Niedersachsen sowie in den Niederlanden, in Dänemark und im Vereinigten Königreich betrachtet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="pg3span">Die Studie steht <a href="https://rufis.de/portfolio/der-agrar-und-innovationsstandort-nordrhein-westfalen-eine-vertiefende-und-vergleichende-analyse-zu-wichtigen-rahmenbedingungen/">hier</a> zum Download bereit. </span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Potenzialstudie „Klimaschutzrollout Nordrhein-Westfalen“</title>
		<link>https://rufis.de/17-maerz-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 17:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat das Ruhr-Forschungsinstitut und die IW Consult GmbH beauftragt zu untersuchen, wie die im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der „InnovationCity – Modellstadt Bottrop“ gewonnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Die SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat das Ruhr-Forschungsinstitut und die IW Consult GmbH beauftragt zu untersuchen, wie die im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der „InnovationCity – Modellstadt Bottrop“ gewonnen Erkenntnisse und Daten für einen Rollout der Ergebnisse auf das Bundesland genutzt werden können. Im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der Modellstadt wurde eine große Menge an Daten und Informationen generiert. Diese wurden als Grundlage für eine erste Abschätzung des Investitionspotenzials genutzt.&nbsp;</p>



<p>Das Gutachten finden Sie <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2022/03/Endbericht-Rollout-final-07022022.pdf" data-type="URL" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2022/03/Endbericht-Rollout-final-07022022.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RUFIS-Ergebnisse zur Prüfung der ökonomischen Umsetzung des CargoCap-Systems am Standort Bergisch Gladbach</title>
		<link>https://rufis.de/rufis-ergebnisse-zur-pruefung-der-oekonomischen-umsetzung-des-car-gocap-systems-am-standort-bergisch-gladbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 11:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<p>CargoCap ist ein von Bochumer Ingenieuren entwickeltes Transportsystem, das palettierte Güter von Güterverteilzentren an der Peripherie von Städten oder Ballungsräumen in die Stadtteile oder zu Großkunden oder Logistikzentren automatisch und umweltfreundlich durch unterirdische Fahrrohrleitungen transportiert. Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Stadt Bergisch Gladbach wurde von der Hochschule Düsseldorf (Professur für Innovations- und Produktionsmanagement), der CargoCap GmbH und der STEIN Ingenieure GmbH, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt-Institut für Verkehrsforschung und dem RUFIS eine CargoCap-Machbarkeitsstudie für Bergisch-Gladbach durchgeführt. Der mögliche Anwendungsfall sieht vor, ein Güterverteilzentrum (GVZ) im Süden der Stadt an der A4 (Abfahrt Frankenforst) zu errichten und von dort aus die ankommenden Waren unterirdisch per Caps in die Innenstadt zu einem neu zu errichtenden City-Hub und/oder direkt anzuschließenden Kunden und umgekehrt Güter auch wieder aus der Stadt heraus zu transportieren.</p>
<p>Das RUFIS hat im Rahmen des Forschungsverbunds die betriebswirtschaftliche Machbarkeit untersucht. Auf der Basis einer dynamischen Investitionsrechnung wurde ermittelt, wie hoch die jährliche Erlösannuität ausfallen muss, damit der Barwert der Ausgaben mit dem der Einnahmen übereinstimmt und sich die Investition in Höhe der gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten rentiert. Unter Berücksichtigung der Ertragbesteuerung liegt die notwendige Zielerlösannuität bei rund 11 Mio. € p.a. bei einem Rohrdurchmesser von 2,20 Meter. Die Kosten je transportierter Palette liegen bei rund 6 €.</p>
<p>Wird der Betrieb des Güterverteilzentrums nicht vom Transportbetreiber erbracht und werden die Infrastrukturkosten für den Bau und die Ausstattung der Rohrleitungen wie beim Straßenbau von der öffentlichen Hand getragen, fallen aufgrund geringerer Investitions-, Zins- und Betriebsausgaben die notwendigen jährlichen Erlösannuitäten deutlich geringer aus. Die Kosten je Palette nehmen um mehr als die Hälfte auf rund 2 € ab. Zu weiteren Kostensenkungen kommt es, wenn der Netzausbau über Bergisch-Gladbach hinaus (etwa in den Großraum Köln) stattfindet und Skaleneffekte generiert werden können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><a  href="https://rufis.de/portfolio/pruefung-zur-oekologischen-und-oekonomischen-umsetzung-des-cargocap-systems-am-standort-bergisch-gladbach/"  target="_self"  title="" class="tt_button    button-center  " ><span class="prim_text">Zur Projektseite</span><span class=" iconita"></span></a></div></div></div></div>
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