<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>RUFIS</title>
	<atom:link href="https://rufis.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://rufis.de</link>
	<description>Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e.V.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 30 Sep 2025 10:01:47 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9</generator>

<image>
	<url>https://rufis.de/wp-content/uploads/2019/08/cropped-rufis-favicon-512px-32x32.png</url>
	<title>RUFIS</title>
	<link>https://rufis.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Wertschöpfungsstudie des RUFIS auf der Weltleitmesse „SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN 2025“ vorgestellt</title>
		<link>https://rufis.de/wertschoepfungsstudie-des-rufis-auf-der-weltleitmesse-schweissen-und-schneiden-2025-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7877</guid>

					<description><![CDATA[Das RUFIS hat für den „DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.“ die Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das RUFIS hat für den „DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.“ die Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung von Fügetechnik in Deutschland und in der Europäischen Union“ erstellt (Autoren: Prof. Dr. Dieter Hecht, Jan Wickerath, M. Sc., Dr. Anna Werbeck, Prof. Dr. Nicola Werbeck, Dr. Thomas Ebben). Die wichtigsten Ergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz zur Weltleitmesse „SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN 2025“ in der Messe Essen vorgestellt. Vom RUFIS nahm Herr Prof. Hecht an der Veranstaltung am 9. September teil.</p>



<p><br>Herr Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck, Geschäftsführer der DVS Forschung, erläuterte die Kernaussagen der Wertschöpfungsstudie, die der DVS zur SCHWEISSEN &amp; SCHNEIDEN veröffentlicht. Die Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik hat im Jahr 2023 mit knapp 30 Milliarden Euro maßgeblich zur Wertschöpfung im Rahmen der Produktion in Deutschland beigetragen. Das entspricht einem Anteil von knapp 4 Prozent an der Wertschöpfung des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Die rund 417.000 Erwerbstätigen, die FTB-Technik und komplementäre Güter produzieren, Vorleistungen erbringen und Fügetechnik anwenden, entsprechen einem Anteil von rund 5,6 Prozent an allen Erwerbstätigen in diesen Branchen. Hervorgehoben wurde auch die in der RUFIS-Studie aufgezeigte große Bedeutung Deutschlands bei der Herstellung und Anwendung von FTB-Technik innerhalb der EU 27. (Quelle: Pressemitteilung des DVS, https://www.dvs-home.de/themen-neuigkeiten/neuigkeiten/detail/auftakt-zur-schweissen-schneiden-2025-in-essen)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zur kommunalen Wärmeplanung für den BUND e.V.</title>
		<link>https://rufis.de/studie-zur-kommunalen-waermeplanung-fuer-den-bund-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7872</guid>

					<description><![CDATA[Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu erstellen. Kleinere Städte und Gemeinden haben bis Mitte 2028 Zeit. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu erstellen. Kleinere Städte und Gemeinden haben bis Mitte 2028 Zeit. Die Wärmeplanung soll auf der Grundlage lokaler Gegebenheiten einen Weg aufzeigen, wie zukünftig die Wärmeversorgung auf die Nutzung von Erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme umgestellt werden kann. Im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. hat das Ruhr-Forschungsinstitut eine Kurzstudie zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am Planungsprozess erstellt. Anhand von bereits erprobten Beteiligungsformaten wird ein Beteiligungsmodell für die kommunale Wärmewende entwickelt und es werden Handlungsempfehlungen für praxistaugliche Beteiligungsformate und -strukturen abgeleitet.<br></p>



<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/07/Beteiligung-in-der-kommunalen-Waermewende.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zu Negativemissionen im Klimaschutz</title>
		<link>https://rufis.de/studie-zu-negativemissionen-im-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 14:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7844</guid>

					<description><![CDATA[Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich hierzu sogar das Zieljahr 2045 gesetzt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, gilt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich hierzu sogar das Zieljahr 2045 gesetzt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, gilt es zum einen, durch Reduktionsmaßnahmen die derzeitigen Klimagasemissionen zu senken. Da es aber in einigen Bereichen nicht oder nur schwer möglich ist, die Emissionen vollständig zu vermeiden &#8211; wie der Landwirtschaft, dem Schiffs- und Luftverkehr sowie Teilen der Industrie &#8211; müssen verbleibende Emissionen durch die Entnahme von Klimagasen aus der Atmosphäre (negative Emissionen) ausgeglichen werden. Hierzu werden in Forschung und Entwicklung verschiedene natur- und ingenieurbasierte technologische Ansätze verfolgt.</p>



<p><br>Während es in der Europäischen Union mit dem EU ETS 1 und dem ab 2027 geplanten EU ETS 2 ein Anreizsystem zur Verminderung des Ausstoßes von Klimagasemissionen gibt, steht ein Marktrahmen zur Incentivierung von Negativemissionen noch aus. Die von Caroline Stephan erstellte Studie „Marktdesign für Negativemissionen im Klimaschutz. Eine ökonomische Analyse“ beschäftigt sich mit der Frage, wie ein solches Marktdesign für Emissionsentnahmen ausgestaltet und an das bestehende Emissionshandelssystem für Reduktionsmaßnahmen gekoppelt werden könnte. Diese Thematik ist gerade für das Ruhrgebiet als eine der größten Industrieregionen Europas von großer Bedeutung. Ein marktwirtschaftlicher Rahmen, der die Vermeidung und die Entnahme von Emissionen als Ansatzpunkte zur Erreichung von Klimaneutralität gleichermaßen anreizt, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie auf dem Wege der Transformation.<br></p>



<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzept zu Mobilitätswerkstätten in Hattingen und Herne erfolgreich auf den Weg gebracht</title>
		<link>https://rufis.de/konzept-zu-mobilitaetswerkstaetten-in-hattingen-und-herne-erfolgreich-auf-den-weg-gebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 08:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7812</guid>

					<description><![CDATA[Das RUFIS hat erfolgreich daran mitgewirkt, die Mobilitätsstrategie der Städte Hattingen und Herne im Auftrag der IHK Mittleres Ruhrgebiet auf den Weg zu bringen. Neben konzeptionellen Grundlagen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das RUFIS hat erfolgreich daran mitgewirkt, die Mobilitätsstrategie der Städte Hattingen und Herne im Auftrag der IHK Mittleres Ruhrgebiet auf den Weg zu bringen. Neben konzeptionellen Grundlagen wurden eine Stakeholderanalyse erarbeitet und potenzielle Umsetzungshindernisse identifiziert. Insgesamt wurden vier Workshops mit den Stakeholdern in den Städten Hattingen und Herne durchgeführt, wobei Herr Prof. Roos jeweils Impulsvorträge zu den Umsetzungsideen und –empfehlungen für Mobilitätswerkstätten hielt und Frau Prof. Werbeck als ausgebildeter systemischer Coach die Moderation übernahm. Weitere Workshops befinden sich ebenso in Planung wie die Einbindung weiterer Städte in der Metropole Ruhr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zur Partizipation der Zivilgesellschaft beim Strukturwandel des Rheinischen Reviers</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zur-partizipation-der-zivilgesellschaft-beim-strukturwandel-des-rheinischen-reviers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 10:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7808</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<div>
<p>Im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland e.V. hat das RUFIS ein Gutachten zum Thema „Strukturwandel des Rheinischen Reviers: Partizipation der Zivilgesellschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ erstellt. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) war durch die Landesregierung beauftragt worden, im Rahmen des Kohleausstiegs ein Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) partizipativ zu entwickeln. Zwischen den Jahren 2019 und 2022 wurden verschiedene Informations- und Beteiligungsangebote für organisierte Interessen und interessierte Bürger*innen durchgeführt. Das vorgelegte Gutachten nimmt die Beteiligungsprozesse für diese Interessen und die Bevölkerung genauer in den Blick.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/portfolio/strukturwandel-des-rheinischen-reviers-partizipation-der-zivilgesellschaft-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum Download bereit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</section>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zum Agrar- und Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zum-agrar-und-innovationsstandort-nordrhein-westfalen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 00:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7781</guid>

					<description><![CDATA[Gemeinsam mit der HFFA Research GmbH hat RUFIS im Auftrag der Bayer Crop Science Deutschland GmbH ein Gutachten zur Agrarinnovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen erstellt. Hierin wurden zum einen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der HFFA Research GmbH hat RUFIS im Auftrag der Bayer Crop Science Deutschland GmbH ein Gutachten zur Agrarinnovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen erstellt. Hierin wurden zum einen die Ausführungen eines früheren HFFA-Gutachtens weiter vertieft und differenziert. Zum anderen wurde vergleichend die Innovationslandschaft in den Bundesländern Bayern, Brandenburg und Niedersachsen sowie in den Niederlanden, in Dänemark und im Vereinigten Königreich betrachtet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="pg3span">Die Studie steht <a href="https://rufis.de/portfolio/der-agrar-und-innovationsstandort-nordrhein-westfalen-eine-vertiefende-und-vergleichende-analyse-zu-wichtigen-rahmenbedingungen/">hier</a> zum Download bereit. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potenzialstudie „Klimaschutzrollout Nordrhein-Westfalen“</title>
		<link>https://rufis.de/17-maerz-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 17:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7711</guid>

					<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat das Ruhr-Forschungsinstitut und die IW Consult GmbH beauftragt zu untersuchen, wie die im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der „InnovationCity – Modellstadt Bottrop“ gewonnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Die SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat das Ruhr-Forschungsinstitut und die IW Consult GmbH beauftragt zu untersuchen, wie die im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der „InnovationCity – Modellstadt Bottrop“ gewonnen Erkenntnisse und Daten für einen Rollout der Ergebnisse auf das Bundesland genutzt werden können. Im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der Modellstadt wurde eine große Menge an Daten und Informationen generiert. Diese wurden als Grundlage für eine erste Abschätzung des Investitionspotenzials genutzt.&nbsp;</p>



<p>Das Gutachten finden Sie <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2022/03/Endbericht-Rollout-final-07022022.pdf" data-type="URL" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2022/03/Endbericht-Rollout-final-07022022.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Verabschiedung Professoren Karl und Hecht</title>
		<link>https://rufis.de/verabschiedung-professoren-karl-und-hecht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 13:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7680</guid>

					<description><![CDATA[Am 30.6.2021 wurden Prof. Dr. Helmut Karl und Prof. Dr. Dieter Hecht durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum bzw. den Fachbereich Wirtschaft der Hochschule [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30.6.2021 wurden Prof. Dr. Helmut Karl und Prof. Dr. Dieter Hecht durch die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum bzw. den Fachbereich Wirtschaft der Hochschule Bochum in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Mit-Verabschieder war das Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e.V. (RUFIS). Ca. 100 Gäste nahmen teil.</p>
<p>Das zu Ehren der beiden Herren veranstaltete Online-Symposium wurde von Frau Prof. Dr. <strong>Nicola Werbeck</strong>als Vertreterin des RUFIS nach einem ersten Grußwort und einer Vorstellung der beiden künftigen Pensionäre moderiert. Für die Fakultät für Wirtschaftswissenschaft sprach anschließend Herr Prof. Dr. <strong>Michael Roos</strong>, Dekan der Fakultät und volkswirtschaftlicher Kollege von Herrn Karl. Er betonte die gute Zusammenarbeit mit Herrn Karl und seine Leistungen als Vorgänger im Amt des Dekans. Für ihn ist Herr Karl ein „Kümmerer“, der sich um Aufgaben und Menschen kümmert, aber auch um Igel. Das Grußwort von der Hochschule Bochum lieferte Frau Prof. Dr. <strong>Meyer-Schwickerath</strong>, Dekanin des Fachbereichs Wirtschaft. Die jahrelange gemeinsame Arbeit von Herrn Karl und Herrn Hecht im RUFIS hob sie als ein gelungenes Beispiel für Potenziale einer hochschulübergreifenden Kooperation am Standort Bochum hervor. Herr Prof. Dr. <strong>Stephan Paul</strong> schloss sich als Vertreter der Betriebswirte an der Ruhr-Universität mit einem dritten Grußwort an. In Anbetracht der Fußballbegeisterung der beiden zu Ehrenden ging er der Frage nach, ob nicht zwei aktuell auf hoher fußballpolitischer Ebene ausgeschriebene Stellen eine weitere berufliche Karriere eröffnen könnten. Herr Prof. Dr. Dr. h.c. <strong>Christoph M. Schmidt</strong> vom RWI &#8211; Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung e. V. hielt anschließend die Laudatio auf Helmut Karl. Er hob seinen Weg hin zu einem liberalen Ökonomen an der Schnittstelle Wissenschaft &#8211; Praxis &#8211; Öffentlichkeit hervor, der vor allem in den Forschungs- und Lehrbereichen Regional- und Umweltpolitik tätig war. Zudem betonte er seine Verdienste um eine Neuausrichtung der Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Prof. Dr. <strong>Michael Häder</strong> von der Hochschule Bochum übernahm danach die Laudatio für Dieter Hecht. Er schilderte den langen Weg der Suche nach einem erfüllten Berufsleben vom technischen Zeichner über den Ingenieur hin zum habilitierten Volkswirt mit einer Fokussierung auf Umweltpolitik.</p>
<p>Die folgenden Festvorträge standen unter dem Motto „Klimapolitik in der Metropole Ruhr &#8211; COVID 19 als Innovationsmotor?“ Hintergrund für das Motto waren das nationale Konjunkturprogramm und das EU-Programm „NextGenerationEU“. Beide fokussieren in vielen Bereichen auf den Klimaschutz und sollen dazu beitragen, dass Deutschland und die EU gestärkt aus der Pandemie hervorzugehen. Im ersten Festvortrag beleuchtete Herr <strong>Andreas Feicht</strong>, Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, die „Chancen und Herausforderungen der Energiewende“. Dabei hob er hervor, dass heute in der Klimapolitik nicht mehr die Zielbestimmung, sondern die Umsetzungsgeschwindigkeit von Maßnahmen zur Zielerreichung das große Problem darstellen. Ursachen für Verzögerungen sieht er in fehlenden Ressourcen, aber auch in gesellschaftlichen Konflikten mit der Folge mangelnder Akzeptanz. Er machte deutlich, dass nur bei einer engen Verbindung von Wissenschaft, Politik und Praxis die Herausforderungen bewältigt werden können. Herr Prof. Dr. <strong>Robert Schlögl</strong> (Fritz-Haber-Institut der Max-Planck-Gesellschaft und Max-Planck-Institut für Chemische Energiekonversion) hielt im Anschluss den zweiten Festvortrag: „Energie. System. Nachhaltigkeit“. Er betonte, dass die Energiewende kein evolutionärer Prozess sei, sondern disruptiv erfolge. Den deutschen Beitrag zu globalen Klimaschutz durch Emissionsminderungen im eigenen Land sieht er global betrachtet nur als marginal, wobei die gesellschaftliche Grenze des Umbaus hin zu einem klimafreundlichen System deutlich unter der technischen Grenze liegt. Als besonders wichtigen Beitrag Deutschlands hob er dessen Position als „Technologieschmiede“ für andere Länder hervor. Für den Übergang zu einem klimafreundlicheren Energiesystem mahnte er mit Verweis auf Albert Einstein an: „Bevor man aus etwas Altem aussteigt, sollte man erst einmal in etwas Neues einsteigen.“</p>
<p>Zum Ende der Veranstaltung hin dankte zunächst<strong> Helmut Karl</strong> der Festgesellschaft und allen Organisatoren und Organisatorinnen. Er ging näher auf einen entscheidenden Wendepunkt in seiner beruflichen Laufbahn ein: Nach der Promotion Wirtschaft oder Wissenschaft? Letztlich entschied er sich &#8211; trotz der beruflichen Risiken – für eine akademische Laufbahn. Ausschlaggebend dafür waren für ihn die Chancen, die sich mit der Freiheit der Wissenschaft und dem selbstverantwortlichen Forschen verbinden. Er dankte seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen sowie dem Dekanat einerseits für fachliche Unterstützung, andererseits dafür, dass ihm viele ungeliebte Organisationsaufgaben abgenommen wurden. Auch Kollegen und Kolleginnen, die Förderer des Ruhr-Forschungsinstituts und die Gesellschaft der Freunde der Ruhr-Universität erhielten gebührenden Dank</p>
<p><strong>Dieter Hecht</strong> schloss sich dem Dank an Organisatoren und Organisatorinnen an. Er machte mit Blick auf seinen Berufsweg vom Ingenieur zum Volkswirt noch einmal &#8211; vor allem mit Blick auf Studierende &#8211; deutlich, dass einmal getroffene Entscheidungen zu Beginn eines Berufslebens nicht endgültig für das spätere Leben sein müssen. Neues Wissen, ein neues Umfeld, veränderte Präferenzen usw. sollten immer auch einen veränderten Blick auf die eigene berufliche Zukunft zulassen. Nach einem Dank an Kolleginnen und Kollegen und einem Verweis darauf, dass in manchen Bereichen eine engere Zusammenarbeit zwischen Universität und Hochschule eine Win-win-Situation bedeuten könnte – und das Ruhr-Forschungsinstitut zeige seit Jahrzehnten die Möglichkeiten eines fruchtbaren Miteinanders auf – gab er das Wort zurück an die Moderatorin des Symposiums.</p>
<p><strong>Nicola Werbeck</strong> dankte abschließend den Laudatoren und Festrednern, den Organisatoren und Organisatorinnen der Veranstaltung. Damit kam das Symposium nach rund 2,5 Stunden zu einem Abschluss.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>RUFIS-Ergebnisse zur Prüfung der ökonomischen Umsetzung des CargoCap-Systems am Standort Bergisch Gladbach</title>
		<link>https://rufis.de/rufis-ergebnisse-zur-pruefung-der-oekonomischen-umsetzung-des-car-gocap-systems-am-standort-bergisch-gladbach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Isa Werbeck]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2021 11:40:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://rufis.de/?p=7614</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<section class="wpb-content-wrapper"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
	<div class="wpb_text_column wpb_content_element " >
		<div class="wpb_wrapper">
			<p>CargoCap ist ein von Bochumer Ingenieuren entwickeltes Transportsystem, das palettierte Güter von Güterverteilzentren an der Peripherie von Städten oder Ballungsräumen in die Stadtteile oder zu Großkunden oder Logistikzentren automatisch und umweltfreundlich durch unterirdische Fahrrohrleitungen transportiert. Gefördert von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der Stadt Bergisch Gladbach wurde von der Hochschule Düsseldorf (Professur für Innovations- und Produktionsmanagement), der CargoCap GmbH und der STEIN Ingenieure GmbH, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt-Institut für Verkehrsforschung und dem RUFIS eine CargoCap-Machbarkeitsstudie für Bergisch-Gladbach durchgeführt. Der mögliche Anwendungsfall sieht vor, ein Güterverteilzentrum (GVZ) im Süden der Stadt an der A4 (Abfahrt Frankenforst) zu errichten und von dort aus die ankommenden Waren unterirdisch per Caps in die Innenstadt zu einem neu zu errichtenden City-Hub und/oder direkt anzuschließenden Kunden und umgekehrt Güter auch wieder aus der Stadt heraus zu transportieren.</p>
<p>Das RUFIS hat im Rahmen des Forschungsverbunds die betriebswirtschaftliche Machbarkeit untersucht. Auf der Basis einer dynamischen Investitionsrechnung wurde ermittelt, wie hoch die jährliche Erlösannuität ausfallen muss, damit der Barwert der Ausgaben mit dem der Einnahmen übereinstimmt und sich die Investition in Höhe der gewichteten durchschnittlichen Kapitalkosten rentiert. Unter Berücksichtigung der Ertragbesteuerung liegt die notwendige Zielerlösannuität bei rund 11 Mio. € p.a. bei einem Rohrdurchmesser von 2,20 Meter. Die Kosten je transportierter Palette liegen bei rund 6 €.</p>
<p>Wird der Betrieb des Güterverteilzentrums nicht vom Transportbetreiber erbracht und werden die Infrastrukturkosten für den Bau und die Ausstattung der Rohrleitungen wie beim Straßenbau von der öffentlichen Hand getragen, fallen aufgrund geringerer Investitions-, Zins- und Betriebsausgaben die notwendigen jährlichen Erlösannuitäten deutlich geringer aus. Die Kosten je Palette nehmen um mehr als die Hälfte auf rund 2 € ab. Zu weiteren Kostensenkungen kommt es, wenn der Netzausbau über Bergisch-Gladbach hinaus (etwa in den Großraum Köln) stattfindet und Skaleneffekte generiert werden können.</p>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper"><a  href="https://rufis.de/portfolio/pruefung-zur-oekologischen-und-oekonomischen-umsetzung-des-cargocap-systems-am-standort-bergisch-gladbach/"  target="_self"  title="" class="tt_button    button-center  " ><span class="prim_text">Zur Projektseite</span><span class=" iconita"></span></a></div></div></div></div>
</section>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
