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	<title>RUFIS</title>
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	<description>Ruhr-Forschungsinstitut für Innovations- und Strukturpolitik e.V.</description>
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		<title>Neue Inforeihe „RUFIS – kurz und bündig“</title>
		<link>https://rufis.de/neue-inforeihe-rufis-kurz-und-buendig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:50:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Institut wird in Zukunft unter dem Namen „RUFIS &#8211; kurz und bündig“ mehrfach im Jahr daten- und grafikgestützte Kurzberichte zu ruhrgebietsrelevanten Themen veröffentlichen. Die erste Ausgabe [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Institut wird in Zukunft unter dem Namen „RUFIS &#8211; kurz und bündig“ mehrfach im Jahr daten- und grafikgestützte Kurzberichte zu ruhrgebietsrelevanten Themen veröffentlichen. Die erste Ausgabe 1/2026 liefert einen kurzen Einblick in die Bundesförderungen für Forschung, Entwicklung und Innovation in der Metropole Ruhr seit 2016.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Der Kurzbericht steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2026/10/RUFIS-kurz-und-buendig-1-2026.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2026/10/RUFIS-kurz-und-buendig-1-2026.pdf">hier zum Download</a> bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<item>
		<title>Neue Veröffentlichung in den Beiträgen zur Ballungsraumforschung zum demografischen Wandel im Ruhrgebiet</title>
		<link>https://rufis.de/neue-veroeffentlichung-in-den-beitraegen-zur-ballungsraumforschung-zum-demografischen-wandel-im-ruhrgebiet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 09:47:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Fachkräftemangel, kommunale Finanzen oder die Zukunft der öffentlichen Infrastruktur – viele aktuelle Herausforderungen im Ruhrgebiet stehen in engem Zusammenhang mit dem demographischen Wandel. Herr Justus Schwingel [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ob Fachkräftemangel, kommunale Finanzen oder die Zukunft der öffentlichen Infrastruktur – viele aktuelle Herausforderungen im Ruhrgebiet stehen in engem Zusammenhang mit dem demographischen Wandel. Herr Justus Schwingel analysiert diese Zusammenhänge im Rahmen seiner Untersuchung „Demographischer Wandel im Ruhrgebiet: Herausforderungen und Handlungsperspektiven“ anhand aktueller Daten und regionaler Entwicklungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Analyse zeigt, dass das Ruhrgebiet trotz einer derzeit weitgehend stabilen Bevölkerungszahl vor erheblichen demographischen Herausforderungen steht. Eine alternde Bevölkerung, anhaltend niedrige Geburtenzahlen und die zunehmende Bedeutung von Zuwanderung prägen die Entwicklung der Region. Gleichzeitig ergeben sich weitreichende Folgen für den Arbeitsmarkt, die Fachkräftesicherung, die kommunalen Finanzen sowie die öffentliche Daseinsvorsorge.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Besonders berücksichtigt werden die unterschiedlichen demographischen Entwicklungen innerhalb des polyzentrischen Ruhrgebiets. Die Arbeit verdeutlicht, dass sich Chancen und Herausforderungen des demographischen Wandels regional sehr unterschiedlich ausprägen und daher differenzierte politische und wirtschaftliche Handlungsansätze erforderlich sind.<br>Auf Grundlage der empirischen Ergebnisse werden Perspektiven und Strategien aufgezeigt, wie die Zukunftsfähigkeit des Ruhrgebiets unter den Bedingungen des demographischen Wandels gestärkt werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2026/10/Demografischer-Wandel-im-Ruhrgebiet.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2026/10/Demografischer-Wandel-im-Ruhrgebiet.pdf" target="_blank" rel="noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zum Schienenpersonennahverkehr vorgestellt</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zum-schienenpersonennahverkehr-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 09:45:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) hat das RUFIS ein Gutachten zur Bedeutung des Schienenpersonennahverkehrs erstellt. Der Zweckverband ist Aufgabenträger des Landes Nordrhein-Westfalen und in den Regierungsbezirken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Für den Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) hat das RUFIS ein Gutachten zur Bedeutung des Schienenpersonennahverkehrs erstellt. Der Zweckverband ist Aufgabenträger des Landes Nordrhein-Westfalen und in den Regierungsbezirken Münster, Arnsberg und Detmold tätig. Im Vordergrund des Gutachtens steht eine Untersuchung der Frage, inwieweit der Schienenpersonennahverkehr im ländlichen Raum zur Regional-, Stadt und Ortsentwicklung beitragen kann. Zentrale Ergebnisse der Untersuchung wurden am 16. Juli auf der Verbandssammlung in Soest vorgestellt und diskutiert.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wertschöpfungsstudie des RUFIS auf der Weltleitmesse „SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN 2025“ vorgestellt</title>
		<link>https://rufis.de/wertschoepfungsstudie-des-rufis-auf-der-weltleitmesse-schweissen-und-schneiden-2025-vorgestellt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Sep 2025 09:54:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das RUFIS hat für den „DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.“ die Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das RUFIS hat für den „DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V.“ die Studie „Gesamtwirtschaftliche und sektorale Wertschöpfung aus der Produktion und Anwendung von Fügetechnik in Deutschland und in der Europäischen Union“ erstellt (Autoren: Prof. Dr. Dieter Hecht, Jan Wickerath, M. Sc., Dr. Anna Werbeck, Prof. Dr. Nicola Werbeck, Dr. Thomas Ebben). Die wichtigsten Ergebnisse wurden im Rahmen einer Pressekonferenz zur Weltleitmesse „SCHWEISSEN UND SCHNEIDEN 2025“ in der Messe Essen vorgestellt. Vom RUFIS nahm Herr Prof. Hecht an der Veranstaltung am 9. September teil.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Herr Dipl.-Ing. Jens Jerzembeck, Geschäftsführer der DVS Forschung, erläuterte die Kernaussagen der Wertschöpfungsstudie, die der DVS zur SCHWEISSEN &amp; SCHNEIDEN veröffentlicht. Die Füge-, Trenn- und Beschichtungstechnik hat im Jahr 2023 mit knapp 30 Milliarden Euro maßgeblich zur Wertschöpfung im Rahmen der Produktion in Deutschland beigetragen. Das entspricht einem Anteil von knapp 4 Prozent an der Wertschöpfung des gesamten Verarbeitenden Gewerbes. Die rund 417.000 Erwerbstätigen, die FTB-Technik und komplementäre Güter produzieren, Vorleistungen erbringen und Fügetechnik anwenden, entsprechen einem Anteil von rund 5,6 Prozent an allen Erwerbstätigen in diesen Branchen. Hervorgehoben wurde auch die in der RUFIS-Studie aufgezeigte große Bedeutung Deutschlands bei der Herstellung und Anwendung von FTB-Technik innerhalb der EU 27. (Quelle: Pressemitteilung des DVS, https://www.dvs-home.de/themen-neuigkeiten/neuigkeiten/detail/auftakt-zur-schweissen-schneiden-2025-in-essen)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Studie zur kommunalen Wärmeplanung für den BUND e.V.</title>
		<link>https://rufis.de/studie-zur-kommunalen-waermeplanung-fuer-den-bund-e-v/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 09:42:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu erstellen. Kleinere Städte und Gemeinden haben bis Mitte 2028 Zeit. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Das Wärmeplanungsgesetz (WPG) verpflichtet Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnern bis zum 30. Juni 2026 einen Wärmeplan zu erstellen. Kleinere Städte und Gemeinden haben bis Mitte 2028 Zeit. Die Wärmeplanung soll auf der Grundlage lokaler Gegebenheiten einen Weg aufzeigen, wie zukünftig die Wärmeversorgung auf die Nutzung von Erneuerbaren Energien oder unvermeidbarer Abwärme umgestellt werden kann. Im Auftrag des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland e.V. hat das Ruhr-Forschungsinstitut eine Kurzstudie zur Beteiligung von Bürgerinnen und Bürgern am Planungsprozess erstellt. Anhand von bereits erprobten Beteiligungsformaten wird ein Beteiligungsmodell für die kommunale Wärmewende entwickelt und es werden Handlungsempfehlungen für praxistaugliche Beteiligungsformate und -strukturen abgeleitet.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/07/Beteiligung-in-der-kommunalen-Waermewende.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Studie zu Negativemissionen im Klimaschutz</title>
		<link>https://rufis.de/studie-zu-negativemissionen-im-klimaschutz/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2025 14:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich hierzu sogar das Zieljahr 2045 gesetzt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, gilt es [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Union will bis zum Jahr 2050 klimaneutral werden. Deutschland hat sich hierzu sogar das Zieljahr 2045 gesetzt. Um diese ambitionierten Ziele zu erreichen, gilt es zum einen, durch Reduktionsmaßnahmen die derzeitigen Klimagasemissionen zu senken. Da es aber in einigen Bereichen nicht oder nur schwer möglich ist, die Emissionen vollständig zu vermeiden &#8211; wie der Landwirtschaft, dem Schiffs- und Luftverkehr sowie Teilen der Industrie &#8211; müssen verbleibende Emissionen durch die Entnahme von Klimagasen aus der Atmosphäre (negative Emissionen) ausgeglichen werden. Hierzu werden in Forschung und Entwicklung verschiedene natur- und ingenieurbasierte technologische Ansätze verfolgt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Während es in der Europäischen Union mit dem EU ETS 1 und dem ab 2027 geplanten EU ETS 2 ein Anreizsystem zur Verminderung des Ausstoßes von Klimagasemissionen gibt, steht ein Marktrahmen zur Incentivierung von Negativemissionen noch aus. Die von Caroline Stephan erstellte Studie „Marktdesign für Negativemissionen im Klimaschutz. Eine ökonomische Analyse“ beschäftigt sich mit der Frage, wie ein solches Marktdesign für Emissionsentnahmen ausgestaltet und an das bestehende Emissionshandelssystem für Reduktionsmaßnahmen gekoppelt werden könnte. Diese Thematik ist gerade für das Ruhrgebiet als eine der größten Industrieregionen Europas von großer Bedeutung. Ein marktwirtschaftlicher Rahmen, der die Vermeidung und die Entnahme von Emissionen als Ansatzpunkte zur Erreichung von Klimaneutralität gleichermaßen anreizt, stärkt die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie auf dem Wege der Transformation.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Studie steht <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" data-type="link" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2025/03/Marktdesign-fuer-Negativemissionen-im-Klimaschutz-05032025.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier zum kostenlosen Download</a> bereit.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Konzept zu Mobilitätswerkstätten in Hattingen und Herne erfolgreich auf den Weg gebracht</title>
		<link>https://rufis.de/konzept-zu-mobilitaetswerkstaetten-in-hattingen-und-herne-erfolgreich-auf-den-weg-gebracht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Sep 2023 08:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
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					<description><![CDATA[Das RUFIS hat erfolgreich daran mitgewirkt, die Mobilitätsstrategie der Städte Hattingen und Herne im Auftrag der IHK Mittleres Ruhrgebiet auf den Weg zu bringen. Neben konzeptionellen Grundlagen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das RUFIS hat erfolgreich daran mitgewirkt, die Mobilitätsstrategie der Städte Hattingen und Herne im Auftrag der IHK Mittleres Ruhrgebiet auf den Weg zu bringen. Neben konzeptionellen Grundlagen wurden eine Stakeholderanalyse erarbeitet und potenzielle Umsetzungshindernisse identifiziert. Insgesamt wurden vier Workshops mit den Stakeholdern in den Städten Hattingen und Herne durchgeführt, wobei Herr Prof. Roos jeweils Impulsvorträge zu den Umsetzungsideen und –empfehlungen für Mobilitätswerkstätten hielt und Frau Prof. Werbeck als ausgebildeter systemischer Coach die Moderation übernahm. Weitere Workshops befinden sich ebenso in Planung wie die Einbindung weiterer Städte in der Metropole Ruhr.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zur Partizipation der Zivilgesellschaft beim Strukturwandel des Rheinischen Reviers</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zur-partizipation-der-zivilgesellschaft-beim-strukturwandel-des-rheinischen-reviers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 May 2023 10:16:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="wpb-content-wrapper" id="wpb-content-root"><div class="vc_row wpb_row vc_row-fluid"><div class="wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12"><div class="vc_column-inner"><div class="wpb_wrapper">
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			<div>
<p>Im Auftrag der Klima-Allianz Deutschland e.V. hat das RUFIS ein Gutachten zum Thema „Strukturwandel des Rheinischen Reviers: Partizipation der Zivilgesellschaft zwischen Anspruch und Wirklichkeit“ erstellt. Die Zukunftsagentur Rheinisches Revier (ZRR) war durch die Landesregierung beauftragt worden, im Rahmen des Kohleausstiegs ein Wirtschafts- und Strukturprogramm (WSP) partizipativ zu entwickeln. Zwischen den Jahren 2019 und 2022 wurden verschiedene Informations- und Beteiligungsangebote für organisierte Interessen und interessierte Bürger*innen durchgeführt. Das vorgelegte Gutachten nimmt die Beteiligungsprozesse für diese Interessen und die Bevölkerung genauer in den Blick.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p>Die Studie steht <a href="https://rufis.de/portfolio/strukturwandel-des-rheinischen-reviers-partizipation-der-zivilgesellschaft-zwischen-anspruch-und-wirklichkeit/" target="_blank" rel="noopener">hier</a> zum Download bereit.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
</div>

		</div>
	</div>
</div></div></div></div>
</div>]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gutachten zum Agrar- und Innovationsstandort Nordrhein-Westfalen</title>
		<link>https://rufis.de/gutachten-zum-agrar-und-innovationsstandort-nordrhein-westfalen-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 00:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Gemeinsam mit der HFFA Research GmbH hat RUFIS im Auftrag der Bayer Crop Science Deutschland GmbH ein Gutachten zur Agrarinnovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen erstellt. Hierin wurden zum einen die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gemeinsam mit der HFFA Research GmbH hat RUFIS im Auftrag der Bayer Crop Science Deutschland GmbH ein Gutachten zur Agrarinnovationslandschaft in Nordrhein-Westfalen erstellt. Hierin wurden zum einen die Ausführungen eines früheren HFFA-Gutachtens weiter vertieft und differenziert. Zum anderen wurde vergleichend die Innovationslandschaft in den Bundesländern Bayern, Brandenburg und Niedersachsen sowie in den Niederlanden, in Dänemark und im Vereinigten Königreich betrachtet.<span class="Apple-converted-space"> </span></p>
<p><span class="pg3span">Die Studie steht <a href="https://rufis.de/portfolio/der-agrar-und-innovationsstandort-nordrhein-westfalen-eine-vertiefende-und-vergleichende-analyse-zu-wichtigen-rahmenbedingungen/">hier</a> zum Download bereit. </span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Potenzialstudie „Klimaschutzrollout Nordrhein-Westfalen“</title>
		<link>https://rufis.de/17-maerz-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Ronja-Baumann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 17:07:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Studien des RUFIS]]></category>
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					<description><![CDATA[Die SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat das Ruhr-Forschungsinstitut und die IW Consult GmbH beauftragt zu untersuchen, wie die im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der „InnovationCity – Modellstadt Bottrop“ gewonnen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die SPD-Landtagsfraktion Nordrhein-Westfalen hat das Ruhr-Forschungsinstitut und die IW Consult GmbH beauftragt zu untersuchen, wie die im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der „InnovationCity – Modellstadt Bottrop“ gewonnen Erkenntnisse und Daten für einen Rollout der Ergebnisse auf das Bundesland genutzt werden können. Im Zuge der wirtschaftswissenschaftlichen Begleitung der Modellstadt wurde eine große Menge an Daten und Informationen generiert. Diese wurden als Grundlage für eine erste Abschätzung des Investitionspotenzials genutzt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Gutachten finden Sie <a href="https://rufis.de/wp-content/uploads/2022/03/Endbericht-Rollout-final-07022022.pdf" data-type="URL" data-id="https://rufis.de/wp-content/uploads/2022/03/Endbericht-Rollout-final-07022022.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>hier</strong></a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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